Der HansePferd Erinnerungspreis.

Gestiftet von der Hamburg Messe und Congress GmbH.

Der „HansePferd-Erinnerungspreis" wird von der Hamburg Messe und Congress GmbH gestiftet. Er wird an eine Persönlichkeit, die im Pferdesport besondere Verdienste erworben hat sowie zu Hamburg eine intensive Beziehung pflegt, vergeben.

Der Erinnerungspreis 2016 geht an den Hamburger Unternehmer, Vorsitzenden des HansePferd Ehrenkomittees und passionierten Pferdefreund, Albert Darboven, für seine großen Verdienste und sein starkes Engagement in nahezu allen Bereichen des norddeutschen Pferdesports.

Der „HansePferd Erinnerungspreis 2014“ wurde verliehen an Lieselott Schwabel-Nürnberg für ihre prägende Rolle in der Etablierung des therapeutischen Pferdeeinsatzes zur Behandlung von geistigen und körperlichen Erkrankungen. Ihre langjährige Arbeit und ihr großes Engagement im Bereich des therapeutischen Reitens wurden hier gewürdigt. 

2012 erhält Hinrich Romeike aufgrund seiner hervorragenden Leistungen bei den Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften den „HansePferd Erinnerungspreis“. Er hat sich als echter Ausnahmesportler über die Reiterszene hinaus einen Namen gemacht.

Nicola Ströh erhielt den „HansePferd Erinnerungspreis“ aufgrund ihrer herausragenden Erfolge. Als sie 2009 ihre aktive Karriere beendete, war sie amtierende Weltmeisterin, Deutsche Meisterin – und eine der international erfolgreichsten Voltigiererinnen überhaupt. 

Der „HansePferd-Erinnerungspreis“ ging in diesem Jahr an einen der verdientesten deutschen Pferdefreunde und -kenner, dessen Herz nie aufgehört hat, für den Pferdesport und die -zucht zu schlagen: Herrn Gerhard Gramann. Gerhard Gramann ist mit Hamburg und insbesondere mit der HansePferd seit vielen Jahren tief verbunden und gilt als Mann der ersten Stunde.

erhielt Peter Kreinberg den "HansePferd-Erinnerungspreis“ von Senator Carsten-Ludwig Lüdemann überreicht. Herr Kreinberg ist einer der erfahrensten und bekanntesten "Western-Horsemanships“ Instruktoren in Deutschland.

Der "HansePferd-Erinnerungspreis 2004" wurde von der zweiten Bürgermeisterin, Birgit Schnieber- Jastram, an Deutschlands wohl prominentesten Jockey, Andrasch Starke, überreicht. Er ist den Anhängern des Galopp-Rennsports weltweit ein Begriff und feierte mehr als 1.300 Siege. International bestritt er Rennen in Tokyo, Hongkong, Paris, Dubai, den USA und verzeichnete auch hier in Hamburg große Erfolge.

Hans Giele, langjähriger Master des Hamburger Schleppjagdvereins, erhielt aus der Hand von Senator Rudolf Lange, Präses der Behörde für Bildung und Sport, den "HansePferd- Erinnerungspreis“ für seine bundesweiten Verdienste des Jagdreitens. So war Hans Giele der Schöpfer der ersten Schleppjagdmeute nach dem 2. Weltkrieg, was die Hansestadt und ihr Umfeld zu einem sehr beliebten Treffpunkt für Reiter, Jagdpferde und Meutehunde machte.

Der "HansePferd-Erinnerungspreis 2000“ wurde vom Senator für Wirtschaft, Dr. Thomas Mirow, an Dr. Michael Rüping überreicht, der über ein Jahrzehnt als Facharzt in der Hansestadt Hamburg tätig war. Auch er errang die Krone des deutschen Springsports mit seinem Springderbysieg in Hamburg Klein-Flottbek und war an vielen Nationenpreis- Siegen der deutschen Equipe beteiligt.

ging der "HansePferd-Erinnerungspreis“ an die berühmte Dressurreiterin Karin Rehbein. Über die berufliche Tätigkeit ihres Vaters liegen die hippologischen Wurzeln in Hamburg, beim traditionsreichen Norddeutschen und Flottbeker Reiterverein, für den sie ca. 20 Jahre an den Start ging. In der Disziplin Dressur reitend, kann Karin Rehbein auf viele Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften blicken.

Der "HansePferd-Erinnerungspreis 1996“ ging an einen profilierten Reiter aus dem Vielseitigkeitssport: Claus Erhorn. Er ist im Landesverband Hamburg vom Junioren zu einem der national und international erfolgreichsten Military-Reiter aufgestiegen und kam in dieser Disziplin, der "Krone der Reiterei“, zu olympischen Ehren.

Den "HansePferd-Erinnerungspreis 1994“ aus den Händen des Zweiten Bürgermeisters und Wirtschaftssenators Prof. Dr. Erhard Rittershaus erhielt Bruno Kellinghusen, Landestrainer Fahren des Verbandes der Reit- und Fahrvereine Hamburg e.V., in Anerkennung seiner hervorragenden Verdienste um den Fahrsport (u.a. Sieger im Hamburger Fahrderby und vielen internationalen und nationalen Fahrchampionaten).

Den "HansePferd-Erinnerungspreis 1992“ erhielt der urechte Hamburger Hein Bollow, einer der erfolgreichsten Galopprennreiter und Trainer.

kam der "HansePferd-Erinnerungspreisträger“ aus dem Bereich Springsport: Achaz von Buchwaldt, Spring- Derby-Sieger und Deutscher Vizemeister, langjähriger Hamburger Landestrainer.

Senator Wilhelm Rahlfs, Präses der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft, überreichte dem mehrfachen Champion, der Trabrennfahrer Hans Frömming (†), auf der HansePferd’ 88 den zum zweiten Mal vergebenen "HansePferd-Erinnerungspreis“ in Anerkennung seiner Verdienste um den Trabrennsport in Hamburg.

Den ersten "HansePferd-Erinnerungspreis“ anlässlich der HansePferd’ 87 hatte der mehrfache Olympiasieger, Welt- und Europameister im Dressurreiten, Dr. Reiner Klimke (†), aus der Hand von Senator Pawelcyk erhalten. Dr. Klimke absolvierte einen Teil seines Studiums und seiner reiterlichen Ausbildung in Hamburg.

HansePferd Hamburg Flaggen am Eingang